Archiv

Archive for the ‘Allgemein’ Category

Doch nicht tot!

Wow, ich hatte schon eine halbe Ewigkeit keine Zeit mehr mich um’s schreiben oder den Blog zu kümmern, aber anhand der freizuschaltenden Kommentare glaube ich, sollte ich mal wieder ran…?!?! Uff, wenn ich doch nur kurz und bündig über etwas schreiben könnte, das ginge sooo viel schneller…aber nein, ich muss immer alles auseinandernehmen und abschweifen.

Ich hoffe ihr behaltet mich auch weiterhin in eurem Lesezeichen.

Bis dahin: Seid gegrüßt liebe Leser/innen und danke für die Treue :)!

P.S. Eigentlich würde mich ja mal brennend interessieren, welche Themen eurer Meinung nach am liebsten gelesen werden. (Jaja, schon klar, PepSi) ;D

Kategorien:Allgemein

(Un)soziale Netzwerke

Es existieren viele Menschen, nicht nur einer oder zwei, sondern eine riesige Masse Fleisch, Wasser und Blut, die auf den Kontinenten der Welt verstreut leben. Und doch hat man meistens nur einen wirklichen besten Freund. Aber wie ist das in der heutigen Zeit? Gibt es die wahre Freundschaft und die wahre große Liebe noch?

Meiner Meinung nach existiert dies nur noch in den Träumen der Menschen. In einer Welt die beinahe schon digitalisiert ist und jeder einem anderen eine Freundschaftsanfrage schicken kann, obwohl man nur zwei Worte oder gar nie mit dieser Person gesprochen hat, kann es die wahre Freundschaft nicht geben. Man ist so sehr damit beschäftigt seine digitalen Freundschaften zu pflegen, dass man die Menschen, die man anfassen kann, vernachlässigt. Die ganze digitale Pflege kostet viel Zeit, Zeit die man neben seinem realen Leben nicht hat. Morgens steht man früh auf und geht zur Arbeit und abends checkt man schnell, ob man neue Kommentare auf seiner Pinnwand hat oder gar neue Freundschaftsanfragen.

Ja, eigentlich ist das doch ein tolles System. Freunde, die man schon ewig nicht mehr gesehen hat, fügen dich plötzlich als Freund hinzu und du freust dich, endlich den einen oder anderen Freund wiedergefunden zu haben. Im besten Fall wird kurz gechattet. Dabei wird ein bisschen Smalltalk geführt bei dem es meistens um den Werdegang in Kurzform geht. „Was hast du all die Jahre so gemacht? Wo arbeitest du jetzt? Lebst du in einer Partnerschaft?“

In kurzen Sätzen erzählt man, was man in einem Zeitraum von 10-15 Jahren gemacht hat – als ob man das in zwei Sätzen zusammenfassen könnte! Niemand erzählt von den Schattenseiten, denn das will der neue digitale Freund nicht wissen. Dafür kennt er dich in digitaler Form zu wenig. Und man sagt, wo man arbeitet, und schon hat der andere ein genaues Bild davon, was aus dir „persönlich“ geworden ist. Ist man arbeitslos, gilt man als depressiv, weil man es innerhalb von 10-15 Jahren nicht auf die Reihe bekommen hat, einen Job zu finden, auch wenn man vor zwei Jahren mal gearbeitet hat und vor 5 Jahren ebenfalls schon einmal. Und wenn man erzählt, man sei in einer Partnerschaft, fragt man sich anschließend, warum das wichtig zu wissen ist.

Einer der beiden Chatpartner ist möglicherweise gesprächsbereiter, während der andere nur denkt, wann die Erzählungen bzw. diese Floskeln der Höflichkeit endlich ausgetauscht sind und man das Chatfenster wieder schließen kann. Tja, was könnte man noch für Fragen stellen?

Und dann ist Funkstille. Wundert einen das? Nein. Denn es hat einen Grund, warum der Kontakt abbrach und nie einer der beiden versucht hat, den anderen zu kontaktieren. Häufig ist es sogar so, dass du nicht einmal im realen Leben viel mit diesem Menschen gesprochen hast und im Chat erzählst du plötzlich, dass du in einer Partnerschaft bist und bald Geschäftsführer einer Müllfabrik wirst.

Eigentlich müsste der Button in sozialen Netzwerken nicht „Freunde“ sondern „Bekanntschaften“ heißen. Oder warum nicht gleich ganz kategorisieren? „Einmal ein Blick ausgetauscht“ oder „Kenn ich vom Hörensagen“ oder „Irgendeiner, der mir mal zu gewunken hat“ oder vielleicht „Der Freund eines Freundes der dessen Freund ist“. Aber psychisch gesehen, glauben labile einsame Menschen, wenn sie 100 Freunde haben, dass sie etwas in der Welt bedeuten oder sogar beliebt sind. Doch zum Geburtstag gratulieren vielleicht nur eine handvoll Freunde auf deiner Pinnwand. Sie rufen dich nicht an oder besuchen dich, sie schreiben nicht mal mehr eine SMS. Es ist einfacher etwas auf einer Pinnwand zu hinterlassen. Es werden keine Geburtstags- oder Weihnachtskarten verschickt, weil es da doch dieses lustige Bild gibt, das man auf die Pinnwand platzieren kann. Geburtstage werden fast auch nicht mehr vergessen, weil das soziale Netzwerk dich daran erinnert oder du zufällig siehst, wie jemand deinem Freund gratuliert. Hach, bin ich nicht ein guter Freund, dass ich an deinen Geburtstag denke?

Ist das traurig? Ach was, nein. So ist das doch heute!

Wäre das nicht genug, muss man sich auch noch mit dem realen Leben auseinandersetzen. Freunde die keine sind und nur am rumheucheln sind. Wer kennt das nicht? Man befindet sich in einer angeblichen Freundschaft, aber schreibt sich nie oder ruft auch nicht an. Und dann sieht der andere, dass du gerade „online“ bist, obwohl du auch im realen Leben „online“ bist, wenn du nicht gerade fast tot auf dem Boden liegst. Er schreibt dich an. „Hey, lange nicht gesehen! Wie geht’s dir?“ Als ob das den Freund interessiert. Und man antwortet und fragt im Gegenzug. Die Antwort übrigens beschreibt nur den aktuellen Gemütszustand. Wie man sich gestern oder vor einer Woche fühlte, wird ausgelassen. Man muss sich schließlich kurzhalten, damit sich dein Gegenüber nicht langweilt.

Und dann heißt es: „Man. Wir müssen uns unbedingt mal wieder treffen. Gespräche mit dir fehlen mir!“ Die digitale Unterhaltung ist vorbei und man hört wochenlang nichts mehr von seinem Freund, den man zufällig im realen Leben auch kennt. Heuchler.

Soziale Netzwerke sollen Menschen zusammenbringen, aber sie reißen sie eigentlich nur auseinander. Die Grundidee ist gut, denn weil man keinen realen Kontakt mehr zu seinen Freunden hat, weiß ich wenigstens, was er gerade macht: Spielen, Musik hören, Gefällt mir drücken bei „Bier für € 0,30“. In Wahrheit sind wir einsamer als zuvor und so wird unsere Zukunft aussehen. Wir werden bald keinen mehr „riechen“ und in den Arm nehmen. Da wird nur „geknuddelt“ und man soll sich einbilden, wie sich das wohl anfühlt. Küsschen werden ebenfalls nur noch bildhaft zugeworfen. Und gezwinkert wird längst nur noch mit Smilies – und wehe du verwendest keine Smilies – dann bist du schlecht gelaunt.

Auch die Liebe leidet unter dieser digitalen Welt. Man sitzt da und sucht nach den coolsten Apps oder man spielt ein neues Spiel, welches es im Markt gerade umsonst gibt – das ist die Sucht nach Mehr. Und wenn man im Urlaub ist, verläuft man sich nicht, weil man schließlich ein App hat, das dich an das Ziel bringt. Die Angst und das Abenteuer gibt es nicht mehr. All die kleinen Momente, an die man sich nach Jahren gern zurückerinnert, so wie ich, als ich in Köln meine Straßen- und Eventkarte verloren habe, wo alles mühevoll aufgeschrieben stand und daraus eine interessante ungewisse Fahrt zu unseren Zielen wurde. Und das Beste: Ich war nicht damit beschäftigt zu gucken, was meine „Freunde“ gerade machen.

All das scheint schneller zu gehen und besser, vielleicht sogar (nicht) umständlicher zu sein, aber es bringt Opfer. Die Opfer sind die Freunde, die du schon kanntest, bevor du dich mit dem Internet gepaart hast. Wir können von uns nicht behaupten ein Freund von jemand zu sein, wenn wir diese Freundschaft nicht pflegen und glauben, wir haben doch genug im sozialen Netzwerk.

Wann hast du deinen Freund das letzte Mal besucht? Wann hast du ihn das letzte Mal angerufen und ein langes Gespräch mit ihm geführt? Wenn du jetzt „Ääääh“ sagst, dann weißt du, was du falsch machst.

Soziale Netzwerke gut und schön, aber vergisst nie, dass ihr lebt. Der digitale Freund kann dir keine Schulter zum anlehnen geben, der wahre reale Freund schon. Er ist es, der dir einen heißen Kaffee anbietet, wenn du ihn besuchst. Der digitale Freund kann das nicht.

Und wenn du weinst, kann er dich besser trösten. Und wenn du lachst, lacht er mit und weil er das tut, lachst du noch herzhafter. Ein schönes rotes verzerrtes und kein gelbes Gesicht, das nicht annähernd so aussieht wie du.

 Bedarf dies einer Fortsetzung? …

Kategorien:Allgemein

Winterjacke?

Ich friere leicht und schnell, daher suchte ich DIE Jacke, bei der mir nichts etwas anhaben kann. Sehr früh morgens muss ich schon in der Eiseskälte stehen und warten, warten, warten… So, nun welche Jacke könnte passen? Ich brauchte unbedingt eine winddichte Jacke, die auch bei Regen hält und gleichzeitig kuschelig warm gibt.

Ich hatte erst überlegt mir eine Softshell-Jacke zu kaufen (wegen der winddichten Eigenschaft), aber ist mir darin auch warm? Der Kauf zog sich mindestens über 1 – 2 Monate hin und letztlich bezahlte ich € 159,95 für ein Wolfskin-Produkt. Ich dachte mir: Hey, Wolfskin steht für qualitative warme Jacken, da kann man nichts falsch machen. Als ich dann in der Produktbeschreibung las „Frauen-WINTERJACKE“ und „äußerst warmes Highloft-Fleecefutter“ und „Wattierung in den Ärmeln“ sowie „windabweisende Eigenschaft“ war ich überzeugt. Ich schrieb Wolfskin sogar an, beschrieb was ich suche und welche drei Jacken in Frage kämen in der Produktbeschreibung aber nicht eindeutig genug waren.

Die Antwort:
„…
die drei genannten Jacken sind im Hinblick auf die Wärmeleistung mehr oder weniger vergleichbar und sollten infolgedessen alle für Ihren Einsatzzweck geeignet sein. […].“

Spätestens jetzt wusste ich: Da kann nichts schief gehen.

Die Wärme:

Betrachtet man also das obige Bild, so könnte man meinen, dass ich es so richtig schön kuschelig warm habe. Die Wahrheit ist aber: Ganz im Gegenteil. Diese Jacke als „Winterjacke“ auszugeben, ist fast schon frech.

Bei ca. 15-20 Grad ist die Jacke angenehm und so warm, wie ich es mir im Winter wünschen würde. Alles was unter 10 Grad fällt, da muss man sich schon wärmer anziehen. Alles was unter 5 Grad und letzten Endes unter 0 Grad ist, geht mit der Jacke gar nicht. Hier muss nun schon eine Fleece-Jacke in der „Wolfskin“-Stärke 200 herhalten. Bei Fleece 100 kommt man über und kurz unter 0 Grad gerade noch(!) über die Runden.

Selbst das „kuschelige“ und warme Nanuk 300 am Rücken- und Oberkörperbereich gibt mir nicht so viel Wärme, dass ich nicht frieren würde. Dieses Nanuk 300 befindet sich auch in der Kapuze, die federleicht auf meinem Kopf hockt, aber warme Ohren bekommt man davon noch lange nicht.

Windabweisende Eigenschaft:

Ja… wer genau liest findet sich in einem Reise-Buchungskatalog wieder, wo es in etwa heißt, „nahe Strand“ oder „kinderfreundlich“, wo dann meistens üble Dinge und Verarschen hinterstecken. Aber wer hier genau liest erkennt beim längeren Überlegen: „Windabweisende EIGENSCHAFTEN“ dass es sich hier nicht um „winddicht“ handelt, lediglich um EIGENSCHAFTEN. Kommt ein kleines Lüftchen, zieht es nicht sofort durch die Jacke und man friert. Aber kommt ein Orkan, friert man sich den Arsch ab. Ein Griff ins Klo, was mein gewolltes „winddicht“ angeht.

Der Reisverschluss:

Ich hatte nun schon gelesen, bei anderen Produktbewertungen, dass es Probleme mit dem Reißverschluss gibt. Was sage ich dazu? Ja, das stimmt! Zu geht er häufig schwierig, sodass man nie weiß ‚halte ich den Reißverschluss nicht gerade genug? Ist es nicht richtig eingerastet?‘, aber wenn man die Jacke dann endlich zugeschlossen hat, muss man sie irgendwann wieder öffnen. Bis zum Anschlag geht es flüssig und schnell runter, aber AUF? Da kann man ziehen und reißen so viel man will, am Ende gibt es nur einen Trick: Mit der rechten Hand die rechte Seite des Reißverschluss runterziehen und jetzt bitte mit links die linke Seite versuchen runterzuziehen – leicht anheben. Geht?

Eilig die Jacke an- oder ausziehen kann man vergessen. Manchmal geht es, häufig aber nicht so fix.

Das Innenfutter und die Länge:

Das Innenfutter, insbesondere die Ärmel, sind fast schon hauchdünn. Da frage ich mich manchmal, ob ich eine Weste trage. Als Erstes friert man also immer an den Armen. Und ja, da friert ein normaler Mensch auch. Wo bleibt nur die Wattierung? Hier muss man „Wissen“ über Stoffe und deren Zusammensetzung haben: „Polyfieber Fill-Wattierung“, 80g/m²! Kapiert?  (Im Übrigen steht auf dem Schildchen, welches die Hersteller, hier Wolfskin, an die Jacken hängen, nur Grundsätzliches und eher weniger Detailliertes!)

Die Jacke ist vorne etwas weitgeschnitten, „fraulich“ und daher auch kaufentscheidend. Am Hintern ist sie eher kurz geraten, sodass man sich bei eisigem Wetter lieber nicht auf eine Bank setzt, denn die Jacke bietet keinen Untergrund und Schutz hierfür.

Regen:

Bei stärkerem Regen macht sich die wasserabweisende EIGENSCHAFT schon bemerkbar, es ist der Abperl-Effekt, aber nach 15 Minuten fühlt man auf der Schulter, dass es etwas feucht wird. Angeblich, so der Verkäufer aus der Sportarena, hat die Jacke eine Wassersäule von 2000. Gute Jacken aber 20.000 und/oder mehr. So gut kenne ich mich da nicht aus. 2000 ist jedenfalls relativ gering.

Für kurz und schnell mal durch den Regen laufen hält die Jacke durch. Aber länger im Regen stehen: Vergiss es!

Naja, wer die Produktbeschreibung auch hier wieder richtig gelesen hat, bemerkt, dass sie „leichtem SCHNEE“ nichts anhaben kann. Der Rest klärt sich von selbst….

Pluspunkt jedoch: Sie trocknet tatsächlich „schnell“.

Fazit:

„Minnesota“ von Wolfskin ist KEINE Winterjacke. Es handelt sich hier schlichtweg um eine Übergangsjacke! Die Jacke ist höchstens € 60,00 bis € 70,00 wert. Leider zahlt man bei solchen Jacken ja meistens schon € 100,00 für die Werbung/Namen.

Keine Kaufempfehlung für den Winter, wenn man nicht unbedingt und ständig Fleecejacken drunter tragen möchte. Zählt man die Preise für verschiedene Fleecejacken dazu, kostet diese „Winterjacke“ über € 200,00. Und das ist sie schon dreimal nicht wert.

Bewertung:
1/5, Note 6 in der Kategorie „Winterjacke“.

Kategorien:Allgemein

Morgens halb 6 in Deutschland

Sogenannte Beautyprodukte versprechen viel, halten tun es nur wenige. Seit ich die “Pille” absetzen musste plagen mich Hautprobleme. Dieses Thema sprach ich ja schon einmal an. Man durchforstet das Internet und findet schnell Foren, in denen bestimmte Produkte in den Himmel gelobt werden. Beispielsweise Zink in Kombination mit Bierhefetabletten. Da soll es schöne Haare und schöne Haut geben. Ich habe mir 50 Zink-Tabletten und 100 Bierhefetabletten gekauft. Wie versprochen wurden die Hautprobleme anfangs schlimmer, aber nach 50 Zinktabletten und 90x Bierhefe sowie wochenlange Einnahme dieser beiden Wunderpillen war das Ergebnis ernüchtern: Ungenügend, Note 6!
Eine Kollegin empfahl mir Heilerde. Ich nahm Heilerdepillen. Resultat: Kein Unterschied. Der einzige Unterschied machte sich auf dem Klo bemerkbar…Saniert wurde jedenfalls nicht im Gesicht. Jetzt habe ich es aufgegeben und versuche das beste aus dem zu machen, was ich habe.

Auch auf Grund einer Empfehlung habe ich angefangen mein Gesicht mit Annemarie Börlind “Purifying Care” zu waschen und später die trockene Haut mit derselbigen Creme zu behandeln. Für IMAG0169den Rest der Haut wird “bebe” verwendet, es riecht gut, die Haut fühlt sich weich und geschmeidig an. Für die Beine benutze ich von Sixtuwohl “Beinbalsam” und “Beinvital”. Das Balsam hat einen angenehmen Duft und hält die Haut feucht. Das Beinvital benutze ich gern nach dem Duschen und bevor ich ins Bett gehe. Hier kann man “dick auftragen” und bloß nicht sparsam sein. Je mehr, desto besser. Es zieht verdammt schnell ein und riecht nach Menthol und Orangen – nicht sehr angenehm, aber es kühlt die Beine extrem. So extrem das man manchmal meint, man würde sie in Eiswasser eintauchen. Diese beiden Produkte sollen meinen Venen gut tun. Weniger die Haut.
Um die Gesichtsbehandlung abzuschließen, trage ich von Max Factor “Xperience” (Medium Sandstone 60) auf. Erst kommt Frau Börlind zur Grundierung – und damit die Haut nicht austrocknet – drauf und später werden Unreinheiten mit “Xperience” abgedeckt. Hier reicht drei Mal ein Kleks in Erbsengröße für das gesamte Gesicht. Es verteilt sich sehr gut. Ich liebe das Zeug. Da ich vorgebräunt bin, ist dieser Farbton ideal. Nicht einmal den Hals muss ich damit einreiben. Nur das Gesicht. Man sieht nicht, dass ich etwas drauf habe. Es fällt nur auf, weil die Unreinheiten nun nicht mehr so zur Geltung kommen. In der Tube sind 30 ml drin. Sie ist sehr klein und kostet um die € 15,00. Teuer? Mit dieser Tube kommt man ewig hin, sofern man sich an die Erbsengröße hält, alles andere würde nicht mehr gut aussehen. Es ist wirklich ergiebig. Hier musste ich allerdings feststellen, dass mir im Laufe des Tages die Augen leicht brennen, wenn ich sie zu lange geöffnet habe ohne zu zwinkern, beispielsweise, wenn man mit jemanden spricht und den Blick nicht abwendet… Das nervt.
Um überschüssiges Fett aus dem Gesicht zu entfernen, nehme ich sog. “Öltücher” von “Artdeco”. 100 Stück sind in der Verpackung. Kostenpunkt ist etwa 6,00 bis 8,00 Euro. Das Gute daran ist, dass man es nur leicht drauf tupfen muss – so verschmiert auch Max Factors Xpericene nicht – es saugt das Fett auf, sodass das Tuch durchsichtig wird und am Ende wird die Haut trotzdem noch mit viel Feuchtigkeit versorgt, weil man das Gesicht nicht abrubbeln muss.

Für die Hände teste ich gerade von medipharma Icosmetics “Olivenöl – Haut in Balance” mit 5 % Olivenöl und 3 % Urea. Angeblich kein Silikon, aber leider und natürlich mit Glycerin. Egal. Hände fühlen sich an wie Babyhaut. Auf dieses Produkt bin ich in der easy Apotheke gekommen, als eine Kundin davon schwärmte. Abwarten. Es befindet sich noch in der Testphase.

Die Haare werden mit allen möglichen Zeug gewaschen. Hier habe ich kein festes Shampoo, weil alle schlecht sind. Später zum “Stylen” nehme ich die “taft Power Creme Gel”, das hält sehr gut und die Haare wirken – sofern man nicht übertreibt – nicht fettig. Das ganze fixiere ich mit “syoss Max Hold”, wovon ich endlos begeistert bin. Wenn man das Haarspray benutzt, hält es wirklich gut und das beste ist, dass es sich extrem leicht wieder ausbürsten lässt. So etwas habe ich bisher bei Haarspray noch nie erlebt. Endlich habe ich auch einen tollen Kajal gefunden, nämlich von Max Factor! Schmiert nicht und die Augen brennen auch nicht. Hält den ganzen Tag!!

Bin ich eine Frau oder was? ;D

Dies ist ein Originalbericht aus meinem Hauptblog von Cici-Online.de!

Kategorien:Allgemein

Wir sind Frauenversteher, weil wir Frauen sind!

Letztens hat ein Freund von mir gesagt: „Da versteh‘ doch einer die Frauen!“ Viele, insbesondere Männer, verstehen uns Frauen in unserem Tun oder Handeln nicht. Dabei ist das doch gar nicht so schwierig! Heute also werde ich euch erklären, warum es ist, wie es ist.

Warum seid ihr ständig (über eure Gefühle) am quatschen?

frauenredenFrauen sind sozialkompetent veranlagt. Es ist wichtig für uns soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Was uns auf der Seele liegt, muss raus. Ungern schlucken wir unseren Frust runter. Wir geben Fehler und Schwächen eher und schneller zu als Männer. Für Männer wäre das eine große Schwäche, daher reden sie weniger über Gefühle als Frauen. Der Mann muss stark sein, immerhin ist er das Alphatier.
Laut einer Studie meinen 85 % der Frauen, dass eine gute Unterhaltung den Tag wertvoller macht. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit viel zu quatschen. Diese Frage zu beantworten, scheint mir sinnlos und zu schwierig.

Warum habt ihr mindestens 1x im Monat Stimmungsschwankungen und schlechte Laune?

UnterleibsschmerzenAnders als Männer sind wir damit „gesegnet“ Kinder zu bekommen. Damit das auch alles funktioniert, werden wir dazu gezwungen zu menstruieren. Unser Körper quillt auf wie eine Dampfnudel – das signalisiert, dass wir fruchtbar sind – unsere Brüste werden größer und eigentlich sollte man meinen, man fühle sich attraktiver, aber dem ist selten so. Wir bekommen Heißhunger, oftmals auf Süßigkeiten und sind dann noch gefrusteter, weil wir wissen, dass wir zunehmen, wenn wir sie essen und gerade eh schon einen runden angeschwollenen Bauch haben. Daher die Stimmungsschwankungen. Jede Fliege an der Wand stört. Die schlechte Laune resultiert aus den unvorstellbaren Schmerzen, die wir in den ersten Tagen empfinden. Glücklicherweise geht es nicht jede Frau so. Die einen könnten vor Schmerzen heulen, andere wiederum merken kaum etwas. Diese Schmerzen sind mit dem bekannten „Durchfallgefühl“ zu vergleichen. Ich kenne zwei, bei denen es so ist. Es zieht und drückt und man kann nicht genau definieren ob man jetzt auf’s Klo rennen muss oder ob es „nur“ die Menstruation ist. Die Krämpfe sind bei einigen so schlimm, dass sie kaum aufrecht gehen können und sich mit Ibuprofen zudröhnen müssen, um halbwegs zurecht zu kommen. Und da fragt ihr uns tatsächlich, warum wir „rumzicken“?

Warum parken Frauen schlecht ein?

frauenparkplatzDas ist das Lieblingsthema bei Männern. Frauen können nicht einparken. Da ich führerscheinlos bin, kann ich da nicht mitreden. Meine Vermutung ist, dass wir ein anderes räumliches Vorstellungsvermögen haben und generell vorsichtiger sind. Wir sind nicht so risikofreudig wie Männer die sagen „dat passt scho!“ Daher dass wir so übervorsichtig sind, brauchen wir länger zum einparken. Na und? Aber wir parken.

Frauenparkplätze sind übrigens nicht erschaffen worden, nur um uns dummen Frauen das Parken zu erleichtern. Der Grundgedanke ist: Sicherheit in Tiefgaragen. Warum meint ihr wohl, warum Frauenparkplätze immer so schön nahe am Ausgang liegen?

Warum ist es jedes Mal eine Qual mit euch Kleider oder Schuhe einzukaufen?

FrauenshoppenDas ist mein persönliches Lieblingsthema, weil ich in diesem Punkt nämlich alles andere als „Frau“ bin. Daher nehme ich als Beispiel meine Freundin. Die kann sich stundenlang Klamotten ansehen und Schuhe anprobieren, während ich wie ein Hund hinterher laufe und hoffe, dass sie endlich etwas gefunden hat.
Frauen sind Kombinationskünstler und denken im Voraus. Wenn ich diesen Pullover kaufe, passt der dann nur auf eine Hose die ich zu Hause im Schrank habe oder passt die auf jede Hose? Habe ich diese Farbe schon zu oft? Sollte ich etwas neues ausprobieren? Dann kommt die Frage: „Wie findest du das?“ Ich zucke mit den Schultern und sage einfach: „Joa“. Das ist aber die falsche Antwort. Also versuche ich mehr Freude und Interesse aufzubringen und sage: „Das passt bestimmt gut! Sieht doch gut aus!“ Dann antwortet meine Freundin jedoch: „Ja, aber….“ Die Diskussionen beginnen. Das kostet Zeit und Nerven. Bei Schuhen ist das genauso. Stiefel! Wie hoch kann der Absatz sein? Wie hoch der Schafft? Passen die Schuhe auf die Hose? Zu welchen Gelegenheiten kann man sie anziehen? Stiefel haben meistens die gleiche Farbe: Schwarz, braun, beige. In einem Schuhladen bei der großen Farbauswahl eine Entscheidung zu treffen ist nun mal schwierig. Die richtige Klamottengröße zu finden ist auch ein Thema für sich. Man will schließlich nicht aussehen wie eine Wurst!

Grundsätzlich ist zu sagen, dass wir zu viel darüber nachdenken, wie andere Kleidung bei uns beurteilen. Wir denken im Voraus (Jahreszeit, Nutzen etc.). Frauen wollen halt gefallen. Männer haben es da einfacher. Sportschuhe, Jeans und Shirt. Fertig. Oder? Ich wünschte manchmal oft, ich wäre ein Mann. Da gibt es so viele schöne lässige Klamotten. Kein großes Tamm Tamm.

Warum mögen Frauen keinen Sport (ansehen)?

boxenIch persönlich sehe gerne Sport, Fußball, Basketball, Baseball, Boxen… manchmal sogar Eishockey. Zu jeder Sportart haben Frauen eine bestimmte Haltung.
Fußball: Meine Mutter sagt: „Es ist unsinnig, dass 22 Mann hinter einen Ball herlaufen“. Sie sieht darin keinen Sinn. Seit tollen WM-Zeiten allerdings gucken immer mehr Frauen Fußball und – man kann es kaum glauben – sie wissen sogar, was „Abseits“ ist. Das war doch, wenn ein Mann alleine auf einer Seite vom Spielfeld steht…ODER??
Eishockey: Dasselbe in grün, nur dass die Männer sich hier gegen die Bande rammen können. Typisch Männer. Muss das denn sein? Diese Gewalt? (Ja!)
Boxen: Warum stellen sich zwei Männer in den Ring, nur um sich eine aufs Maul zu hauen? Das verstehen viele Frauen nicht. Dabei geht es beim Boxen doch tatsächlich um Technik und Punkte sammeln!
Die einzige Sportart, die ich unsinnig finde ist Formel 1. Wer fährt am schnellsten? Mir doch schnuppe.

Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen bei diesen Sportarten auch einen Nutzen sehen wollen. Warum das so ist? Ich habe keine Ahnung!

Das war es erst mal. Dieses Thema wird (möglicherweise) fortgesetzt. Vielleicht versteht ihr einige Dinge jetzt besser? Danke Dennis, dass du mich auf diese Idee gebracht hast. Danke Claudi, für die Erklärung der Existenz von Frauenparkplätze.

Der Originalbeitrag ist auf Cici-Online.de zu finden.

Kategorien:Allgemein

Der Zweitblog zu Cici-Online.de

23/01/2011 1 Kommentar

Ich liebe meine Domain. Ich mag es meinen eigenen Webspace zu haben. Ich mag es von lästiger Werbung befreit sein und von niemanden außer meinen Hoster abhängig zu sein. ABER: Dieser Zweitblog ist nötig. Es kann ja durchaus mal passieren, dass Cici-Online.de auf Grund von Updates oder anderen Angriffen zerstört wird. Bald muss ich ein Update machen. Bei meinem gestrigen Versuch gab es Cici-Online.de nicht mehr.

Ich teste jetzt mal die Funktionen und hoffe, dass es sich etwas lohnt. Die Anzeige der Bilder gefällt mir schon mal gar nicht. Mal sehen ob der Abstand von Bild zu Text wirklich so heftig wirkt, wie in dem Editor. Nein, glücklicherweise nicht. Die Themes hier bei WordPress gefallen mir auch nicht. Ich würde mein altes Theme von Cici-Online.de vermissen. Daher drückt mir die Daumen, dass es nicht so weit kommen muss, dass ich diesen Blog als Hauptblog nutzen muss. Hoffen wir einfach, ich kann ihn als Zweiblog nehmen. Übrigens: Nur 1 GB Speicher? Was passiert danach? Lebenslang gesehen kann man das hier wohl nicht nutzen! Eine Frechheit. 1 GB Speicher.  Ich mache doch immer soviel mit Bildern…Ob man Windows Live Writer benutzen kann?

Nun. Bleib mir gewogen.

Und: Für alle die diesen Blog gerade erst entdeckt haben, dieser Blog beschäftigt sich mit Filmen, Serien und das alles für eine bestimmte Zielgruppe. Sie ist weiblich und steht auf Frauen. 😉 Alle anderen Leser sind aber auch immer herzlich eingeladen zu lesen, zu kommentieren etc.

~ Cici

Kategorien:Allgemein

Wenn Vögel Schweinchenfutter essen

12/01/2011 Kommentare aus

Ich kann bekanntlich nicht viel schreiben, daher muss ich versuchen mich kurzzufassen:

Das Jahr 2011 hat gerade erst begonnen und schon werden wir mit Skandalen und Katastrophen überhäuft.
Der Dioxin-Skandal ist gerade groß in den Medien. Mensch Leute: Das Zeug ist nicht erst seit gestern in unserer Nahrung. Aber wie froh können wir sein, dass das jemand aufgedeckt hat. Großer Gott und die Schweinegrippe ist ja auch wieder da!

Schlimmer noch sind die weltweiten Überschwemmungen und die Hungersnot, weil die Ernten so schlecht waren. Zu allem Übel erfrieren Fische (!) unter Wasser. Extreme Wetterumschwünge haben uns fest im Griff. Und dann wären da noch tausende Vögel die einfach vom Himmel stürzen und tot sind. Hierzu gibt es witzige Erklärungen, beispielsweise dass die Vögel alle irgendwo etwas vergiftetes gegessen haben. Ja wer weiß, vielleicht haben sie einen Boxenstopp auf Deutschlands Bauernhöfen gemacht und das Futter der Schweinchen mitgegessen. DAS wird es wohl sein. Völlig normal das Ganze.
Glaubt ihr an so was wie Prophezeiungen? Zum Beispiel Nostradamus? Nee oder? Der sagte jedenfalls für 2010 – 2011, (Zitat und Quelle unten):

„Jahr der Überschwemmungen ?
Vor dem Ereignis wird der Himmel Zeichen geben – das folgende Jahr durch Überschwemmungen entbößt – schrecklich stark: bei Jung, Alt und Tieren – Blut, Feuer, Überschwemmungen, die größten die es je gab! – Kap. kein sicheres Land zum Wohnen, durch die starke Überschwemmung und Seuche!“

Die Zeichen am Himmel könnten die Vögel sein? Überschwemmungen haben wir. Seuche? Cholera-Ausbruch in Haiti, Vogel- und Schweinchengrippe woanders. Dioxin in Nahrung.
Nun. Man kann sich viel zusammenreimen, aber mal ehrlich: Das ist doch nicht mehr normal! Mehr kann ich dazu nicht sagen/schreiben (mit einer Hand). Unfassbar alles. (Mensch, was ist mit den Vögeln los gewesen…? Das beschäftigt mich besonders).

Links:
Nostradamus Prophezeiungen
– NTV Video: Neue Hochwasserwelle erwartet
– NTV Video: Deutschland kämpft gegen Hochwasser
– NTV Video: Hochwasser reißt alles mit (Brisbane, Australien)
– NTV Video: Alle fordern schärfere Kontrollen (ausführlich)

Wegen Spamgefahr muss ich die Kommentarfunktion deaktivieren. Wer etwas zu diesem Artikel loswerden möchte – eure Meinung interessiert mich immer – kann mich gern unter der bekannten E-Mailadresse kontaktieren. Diese findet ihr auf den Seiten „?“ und „Über mich“.

Kategorien:Allgemein